Corona und Menschen mit Behinderung

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Corona und Menschen mit Behinderung

Menschen mit chronischen Erkrankungen und Behinderungen leiden auch unter der Corona-Krise, gehen in einem Diskurs, der sich hauptsächlich um Alte und Schwache dreht ein wenig unter. So ist beispielsweise für Menschen mit Hörbehinderung oft nicht mehr möglich, sich mit ihren Mitmenschen zu verständigen, wenn sie auf Lippenlesen angewiesen sind. Für Menschen mit seelischer Erkrankung ist wiederum die soziale Distanzierung ein großes Thema. Hinsichtlich der Maskenpflicht, gibt es innerhalb der Bundesländer verschiedene Vorschriften. In einer süditalienischen Stadt wurde die Quarantäne speziell für Menschen mit seelischer Erkrankung gelockert. In Rimini dürfen Kinder mit Autismus bereits seit Ende April wieder auf Spielplätzen spielen (Link). Wir wissen im Moment nicht, wie lange die Situation anhalten wird. Vorerst sind die Kontaktbeschränkungen bis zum 05. Juni festgelegt. Je länger die Einschränkungen dauern, desto dringender benötigen wir Sonderregelungen für Menschen mit Handicap. Dazu kommentierte Christa Engelhardt, von der Evangelische Akademie Bad Boll: Kommentar

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