Fragen und Antworten zur EUTB

  • Ist die Beratung bei der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung wirklich neutral und objektiv?
    • Ja ! Zumindest am Standort Göppingen. Unser Träger ist lediglich im Landkreis Göppingen verortet und nimmt das Neutralitätsgebot der EUTB-Träger überaus ernst. Die Fachaufsicht über unsere Beratung liegt ausschließlich beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Dadurch beraten wir auch unabhängig von den Einrichtungen des Landes.
  • Ersetzt die EUTB bereits bestehende Beratungsangebote?
    • Nein. Zum einen ist der Bedarf nach Teilhabeberatung im Landkreis Göppingen so hoch, dass er ohnehin nicht ausreichend erfüllt werden kann, zum anderen erfüllt die EUTB mit ihrer Grundkonzeption einer trägerunabhängigen Beratung ein Alleinstellungsmerkmal, dass durch andere Beratungsangebote nicht erfüllt wird.
  • Ersetzt die EUTB die gemeinsamen Servicestellen der Rentenversicherungen?
    • Nein. Siehe dazu auch: vorherige Frage. Die gemeinsamen Servicestellen der Rentenversicherung stellen zum Ende des Jahres 2018 ihren Betrieb ein. Dafür führt die Rentenversicherung Baden-Württemberg die sogenannten Ansprechstellen für Prävention und Reha ein, die als Beratungsangebot der RV-BW unabhängig von den EUTB arbeiten.
  •  Kostet die Beratung in der EUTB etwas?
    • Nein. Die EUTB wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanziert.
  •  Erwartet mich in jeder EUTB die gleiche Beratungsqualität?
    • Dies ist der Wunsch des hinter dem EUTB-Gedanken. Da Unterschiede dennoch nicht ausgeschlossen sind, arbeiten wir von der EUTB Göppingen mit einem starken Netzwerk aus trägerunabhängigen EUTB-Beratungsstellen zusammen und setzen gemeinsame Qualitätsstandards um.
  • Berät die EUTB auch überregional?
    • Ja, dies ist sogar eines unserer speziellen Merkmale. Durch unser Netzwerk können wir hypothetisch aus Göppingen z.B. auch zu Leistungen in Buxtehude (Landkreis Stade, Niedersachsen) beraten.
  • Kann die EUTB auch rechtliche Beratung anbieten?
    • Nein, leider nicht. Wir vermitteln aber an Stellen, die dies können. Über das einer Klage vorgeschaltete Widerspruchsverfahren und die entsprechenden Möglichkeiten unterrichten wir Sie im Rahmen der Beratung.